Unterricht

„… der Lehrer muss den Mut haben, sich zu bla­mie­ren. Er muss sich nicht als der Unfehlbare zei­gen, der alles weiss und nie irrt, son­dern als der Unermüdliche der immer sucht und viel­leicht manch­mal fin­det.“

Arnold Schönberg

„Was ich für wirk­lich wich­tig hal­te, ist, sei­nen eige­nen Klang zu ent­wi­ckeln“, sagt Yulia, „Ich ver­su­che, mei­nen Schülern alle Möglichkeiten zu zei­gen, einen Klang zu for­men, die ich selbst gefun­den habe. Die Seele eines Klanges ist letzt­end­lich in all ihren Facetten eine phy­si­ka­li­sche Sache. Dabei ler­ne ich selbst oft noch neue Herangehensweisen.“

Dabei ist Yulia jede*r ein­zel­ne ihrer Schüler*innen an der Barenboim-Said-Akademie auch heu­te noch eine eige­ne krea­ti­ve Herausforderung, die sie ger­ne annimmt. „Es ist wich­tig, sich die musi­ka­li­schen und tech­ni­schen Stärken und Schwächen jeder Person bewusst zu machen. Und je nach­dem, wel­che Persönlichkeit ich dann vor mir sehe, muss ich mir über­le­gen: wie hel­fe ich ihr am bes­ten auf ihrem Weg? Das macht mir gro­ßen Spaß!“

Es ist nicht zuletzt Hilfe zur Selbsthilfe, die sie als Lehrerin leis­tet.
„Gerade heu­te wirst du als jun­ger Musiker mit musi­ka­li­schen Eindrücken aus allen mög­li­chen Zeiten über­flu­tet und musst dich gleich­zei­tig über­all bewei­sen. Da ist es wich­tig, sich gemein­sam mit dem Schüler auf des­sen eige­nes Spiel zu fokus­sie­ren.“ Dieses Spiel, so Yulia, kön­ne man dann als Lehrer so weit for­men, bis der rich­ti­ge Zeitpunkt gekom­men sei, los­zu­las­sen.

 

Unterricht

„… der Lehrer muss den Mut haben, sich zu bla­mie­ren. Er muss sich nicht als der Unfehlbare zei­gen, der alles weiss und nie irrt, son­dern als der Unermüdliche der immer sucht und viel­leicht manch­mal fin­det.“

Arnold Schönberg

„Was ich für wirk­lich wich­tig hal­te, ist, sei­nen eige­nen Klang zu ent­wi­ckeln“, sagt Yulia, „Ich ver­su­che, mei­nen Schülern alle Möglichkeiten zu zei­gen, einen Klang zu for­men, die ich selbst gefun­den habe. Die Seele eines Klanges ist letzt­end­lich in all ihren Facetten eine phy­si­ka­li­sche Sache. Dabei ler­ne ich selbst oft noch neue Herangehensweisen.“

Dabei ist Yulia jede*r ein­zel­ne ihrer Schüler*innen an der Barenboim-Said-Akademie auch heu­te noch eine eige­ne krea­ti­ve Herausforderung, die sie ger­ne annimmt. „Es ist wich­tig, sich die musi­ka­li­schen und tech­ni­schen Stärken und Schwächen jeder Person bewusst zu machen. Und je nach­dem, wel­che Persönlichkeit ich dann vor mir sehe, muss ich mir über­le­gen: wie hel­fe ich ihr am bes­ten auf ihrem Weg? Das macht mir gro­ßen Spaß!“

Es ist nicht zuletzt Hilfe zur Selbsthilfe, die sie als Lehrerin leis­tet.
„Gerade heu­te wirst du als jun­ger Musiker mit musi­ka­li­schen Eindrücken aus allen mög­li­chen Zeiten über­flu­tet und musst dich gleich­zei­tig über­all bewei­sen. Da ist es wich­tig, sich gemein­sam mit dem Schüler auf des­sen eige­nes Spiel zu fokus­sie­ren.“ Dieses Spiel, so Yulia, kön­ne man dann als Lehrer so weit for­men, bis der rich­ti­ge Zeitpunkt gekom­men sei, los­zu­las­sen.