Unterricht

„… der Lehrer muss den Mut haben, sich zu bla­mie­ren. Er muss sich nicht als der Unfehlbare zei­gen, der alles weiss und nie irrt, son­dern als der Unermüdliche der immer sucht und viel­leicht manch­mal findet.“

Arnold Schönberg

„Was ich für wirk­lich wich­tig hal­te, ist, sei­nen eige­nen Klang zu ent­wi­ckeln“, sagt Yulia, „Ich ver­su­che, mei­nen Schülern alle Möglichkeiten zu zei­gen, einen Klang zu for­men, die ich selbst gefun­den habe. Die Seele eines Klanges ist letzt­end­lich in all ihren Facetten eine phy­si­ka­li­sche Sache. Dabei ler­ne ich selbst oft noch neue Herangehensweisen.“

Dabei ist Yulia jede*r ein­zel­ne ihrer Schüler*innen an der Barenboim-Said-Akademie auch heu­te noch eine eige­ne krea­ti­ve Herausforderung, die sie ger­ne annimmt. „Es ist wich­tig, sich die musi­ka­li­schen und tech­ni­schen Stärken und Schwächen jeder Person bewusst zu machen. Und je nach­dem, wel­che Persönlichkeit ich dann vor mir sehe, muss ich mir über­le­gen: wie hel­fe ich ihr am bes­ten auf ihrem Weg? Das macht mir gro­ßen Spaß!“

Es ist nicht zuletzt Hilfe zur Selbsthilfe, die sie als Lehrerin leis­tet.
„Gerade heu­te wirst du als jun­ger Musiker mit musi­ka­li­schen Eindrücken aus allen mög­li­chen Zeiten über­flu­tet und musst dich gleich­zei­tig über­all bewei­sen. Da ist es wich­tig, sich gemein­sam mit dem Schüler auf des­sen eige­nes Spiel zu fokus­sie­ren.“ Dieses Spiel, so Yulia, kön­ne man dann als Lehrer so weit for­men, bis der rich­ti­ge Zeitpunkt gekom­men sei, loszulassen.

Yulia wird vom 20. bis zum 26. Juli in Lucca in der Toskana sein und Meisterkurse unterrichten.

 

Unterricht

„… der Lehrer muss den Mut haben, sich zu bla­mie­ren. Er muss sich nicht als der Unfehlbare zei­gen, der alles weiss und nie irrt, son­dern als der Unermüdliche der immer sucht und viel­leicht manch­mal findet.“

Arnold Schönberg

„Was ich für wirk­lich wich­tig hal­te, ist, sei­nen eige­nen Klang zu ent­wi­ckeln“, sagt Yulia, „Ich ver­su­che, mei­nen Schülern alle Möglichkeiten zu zei­gen, einen Klang zu for­men, die ich selbst gefun­den habe. Die Seele eines Klanges ist letzt­end­lich in all ihren Facetten eine phy­si­ka­li­sche Sache. Dabei ler­ne ich selbst oft noch neue Herangehensweisen.“

Dabei ist Yulia jede*r ein­zel­ne ihrer Schüler*innen an der Barenboim-Said-Akademie auch heu­te noch eine eige­ne krea­ti­ve Herausforderung, die sie ger­ne annimmt. „Es ist wich­tig, sich die musi­ka­li­schen und tech­ni­schen Stärken und Schwächen jeder Person bewusst zu machen. Und je nach­dem, wel­che Persönlichkeit ich dann vor mir sehe, muss ich mir über­le­gen: wie hel­fe ich ihr am bes­ten auf ihrem Weg? Das macht mir gro­ßen Spaß!“

Es ist nicht zuletzt Hilfe zur Selbsthilfe, die sie als Lehrerin leis­tet.
„Gerade heu­te wirst du als jun­ger Musiker mit musi­ka­li­schen Eindrücken aus allen mög­li­chen Zeiten über­flu­tet und musst dich gleich­zei­tig über­all bewei­sen. Da ist es wich­tig, sich gemein­sam mit dem Schüler auf des­sen eige­nes Spiel zu fokus­sie­ren.“ Dieses Spiel, so Yulia, kön­ne man dann als Lehrer so weit for­men, bis der rich­ti­ge Zeitpunkt gekom­men sei, loszulassen.